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Gelungenes Ligadebüt in Drensteinfurt: Zweite Mannschaft sammelt wertvolle Erfahrungen

Mit dem Triathlon in Drensteinfurt stand für die zweite Mannschaft des SuS Darme der erste gemeinsame Auftritt in der Landesliga Nord auf dem Programm. Über die olympische Distanz ging es dabei nicht nur um Zeiten und Platzierungen, sondern vor allem um das Sammeln von Erfahrungen im Ligaformat – und darum, sich als Team zu beweisen.


Unruhiger Start im Wasser

Das Schwimmen auf der 50-Meter-Bahn verlangte von Beginn an volle Aufmerksamkeit. Enge Verhältnisse und viele Athletinnen gleichzeitig im Becken sorgten für eine hektische Anfangsphase.

Rejane berichtete von einem „rummeligem“ Start, bei dem man schnell überschwommen wurde, während Juline nach einer hektischen Anfangsphase zunehmend ihren Rhythmus fand. Paul entschied sich bewusst für eine kontrollierte Herangehensweise, um Kräfte für die folgenden Disziplinen zu sparen.


Schnelle Radstrecke sorgt für Tempo

Auf der Radstrecke konnte das Team dann deutlich aufdrehen. Die schnellen Abschnitte auf der Bundesstraße – insbesondere mit Rückenwind – ermöglichten ein hohes Tempo und machten das Rennen abwechslungsreich.

Hier zeigte sich, dass eine kluge Renneinteilung entscheidend ist: Paul nutzte die Gelegenheit, um Plätze gutzumachen, während auch die anderen Teammitglieder von den schnellen Passagen profitierten. Lediglich der zwischenzeitliche Gegenwind verlangte den Starterinnen und Startern zusätzliche Kraft ab.


Durchbeißen auf der Laufstrecke

Auf der Laufstrecke zeigte sich dann, wer noch Reserven hatte. Während Rejane das Laufen als zunehmend zäh empfand, kämpfte sich das Team mit gegenseitiger Unterstützung ins Ziel.

Paul benötigte zunächst etwas Zeit, um seinen Rhythmus zu finden, konnte jedoch auf den letzten Kilometern noch einmal deutlich zulegen und das Rennen stark beenden.

Juline startete mit einer guten ersten Runde, musste anschließend etwas Tempo herausnehmen, bevor sie auf den letzten Kilometern nochmals beschleunigte und zufrieden ins Ziel kam.

Für Charlotte stand vor allem eines im Vordergrund: Durchhalten. „Aufgeben war keine Option“ – eine Einstellung, die den Teamgedanken eindrucksvoll widerspiegelt.


Gemeinschaft als entscheidender Faktor

Ein besonderer Aspekt des Wettkampfs war die Streckenführung, durch die sich Athletinnen, Teamkollegen und Zuschauer immer wieder begegneten. Diese Nähe sorgte für zusätzliche Motivation und unterstrich den Charakter des Ligaformats.


Fazit: Ein wichtiger Schritt für das Team

Auch wenn das Debüt in erster Linie dem Sammeln von Erfahrungen diente, zeigte die zweite Mannschaft des SuS Darme eine geschlossene Leistung und großen Einsatzwillen. Der Wettkampf in Drensteinfurt hat deutlich gemacht, welches Potenzial im Team steckt – und bildet eine starke Grundlage für die kommenden Starts in der Liga.



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